Sudbrack

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Der Ortsteil Sudbrack liegt rund um die Kreuzung Sudbrackstraße/Apfelstraße im Stadtbezirk Schildesche und grenzt im Süden an den Stadtbezirk Mitte.

Die genaue Abgrenzung gegenüber den Ortsteilen Gellershagen und Alt-Schildesche ist schwer vorzunehmen.

Die Telekom und andere machen sich das Leben (zu) leicht und schlagen das Sudbracker Gebiet einfach Gellershagen zu.

Der Stadtteilname "Sudbrack" wurde im Sommer 2007 in den Bielefelder Stadtplan aufgenommen.

Geschichte und Namensgebung

Der Name Sudbrack wurde erstmals Mitte des 13. Jahrhunderts erwähnt und bedeutet wahrscheinlich "südliches Brachland".

Bis sich im neunzehnten Jahrhundert hier Industriebetriebe ansiedelten (Weberei Gunst, Ziegelei Klarhorst), war dieser Bereich ländlich-bäuerlich geprägt. Seine heutige Gestalt erhielt das Viertel mit der Errichtung von 250 Wohnhäusern für Arbeiter und Angestellte zu Beginn des 20. Jahrhunderts sowie durch die charakteristischen BGW-Siedlungsbauten der Nachkriegszeit.

Natur und Bauwerke

Auf dem Gebiet von Sudbrack liegen der etwas versteckt liegende Sudbrackfriedhof, der Park am Meierteich mit der Sportanlage Sudbrack, der Abenteuerspielplatz Alte Ziegelei und daran angrenzend die Jugendverkehrsschule Apfelstraße und ein kleines Naturschutzgebiet.

Sehenswerte Gebäude sind u.a. die Sudbrackschule, das Volkshaus Sudbrack und die Jugendkirche luca.

Weblinks